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swisspartners sieht Zukunft im umfassenden Finanzdienstleistungsgeschäft und passt Struktur an – swisspartners – The art of finance

swisspartners sieht Zukunft im umfassenden Finanzdienstleistungsgeschäft und passt Struktur an

Der Trend in der unabhängigen Vermögensverwaltung geht in Richtung umfassende Finanzdienstleis-tungen. swisspartners hat das Geschäftsmodell in den vergangenen Jahren mit Erfolg gezielt ausgebaut und jetzt auch die Organisation an die neuen Anforderungen und Prozessabläufe angepasst. Damit kann weiteres Wachstum effizienter aufgefangen werden.

Der Verlust des Bankgeheimnisses, die verschärften regulatorischen Bestimmun-gen, die gestiegenen Anforderungen an den Anlagemärkten und der zunehmende Konkurrenzdruck führen bei den klassischen unabhängigen Vermögensverwaltern zu schwindenden Margen. Ausserdem favorisieren Privatkunden sowie Unternehmen verstärkt Finanzdienstleister, die eine umfassende Ange-botspalette aufweisen.

swisspartners hat schon früh auf diesen Trend reagiert und seit Jahren sukzessive komplementäre Ge-schäftsaktivitäten etabliert. Neben der klassischen Vermögensverwaltung wurden die Bereiche des nationalen und internationalen Treuhandgeschäfts sowie der fondsgebundenen Versicherungslösungen gezielt ausgebaut. Durch den Merger des Treuhandgeschäfts von swisspartners mit demjenigen von Marcuard Heritage im Januar 2017 wurde diese Strategie weiter akzentuiert. Mittlerweile hat die swiss-partners-Gruppe mit verwalteten Vermögen von deutlich über 4,5 Milliarden Franken, 1’600 Kunden-beziehungen, 95 Beschäftigten und Standorten in Zürich, Genf, Feldkirch, Vaduz und einem Repräsenta-tionsbüro in Madrid eine Grösse erreicht, die eine neue Organisationsstruktur erfordert, um das weitere Wachstum effizient zu bewerkstelligen.

Deshalb wurden alle Aktivitäten konsequent den drei Geschäftsbereichen Vermögensverwaltung, Treu-hand und Versicherung zugeteilt. Zudem wurde ein Service- bzw. Operations-Center gegründet, welches gruppeninterne Dienstleistungen wie Infrastruktur, Prozesse und Support zentral zur Verfügung stellt und aufwandgerecht verrechnet. Dank der neuen Organisation können die einzelnen Geschäftsfelder und deren Prozesse besser an die Bedürfnisse der Kunden angepasst werden. Zudem kann jeder Bereich einzeln und damit effizienter auf die regulatorischen Anforderungen ausgerichtet werden.

Im Zusammenhang mit der Neuausrichtung werden nun auch die obersten Führungsebenen angepasst. Die Geschäftsleitung der swisspartners-Gruppe wird per Ende September 2017 aufgelöst und durch ein Group Management Board ersetzt, welches die gesamtheitliche strategische Umsetzung der Gruppe nach Massgabe des Verwaltungsrats verantwortet. Die Leitung des Boards werden Markus Wintsch (CEO, wie bisher), Christ J. Collenberg (Strukturbereich, wie bisher), Marc Sahli (CFO, neu) sowie Kristian Bader (Operations und Projekte, wie bisher) ausüben. Die Leitung des Geschäftsbereichs Vermögensver-waltung wird noch bestimmt.

An der Generalversammlung im Mai 2018 wird der Verwaltungsrat den Aktionären vorschlagen, Markus Wintsch zum Verwaltungsrat zu wählen. Er soll voraussichtlich 2019/2020 das Präsidium übernehmen und dannzumal Martin P. Egli ablösen. «Dem Verwaltungsrat ist es bewusst, dass dieser Generationen-wechsel auch auf der operativen Ebene ein neues Führungsverständnis erfordert und ist überzeugt, dass die in bestimmten Funktionen neuen Partner die Herausforderung mit Bravour meistern werden», be-tont der amtierende Präsident Martin P. Egli.

 

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