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Die Patientenverfügung – swisspartners – The art of finance

DIE PATIENTENVERFÜGUNG

Die wichtigsten Gründe, welche für eine Patientenverfügung sprechen sind zum einen, dass Sie für Klarheit im Ernstfall sorgen und zum anderen, dass Sie beruhigt sein können, dass in Ihrem Willen gehandelt wird. Der wohl wichtigste Grund ist jedoch, dass Sie Ihren Angehörigen mittels Ihrer Patientenverfügung schwierige Entscheidungsaufgaben abnehmen.

In Ihrer Patientenverfügung legen Sie fest, welche medizinischen Behandlungen Sie erhalten möchten und welche Sie ablehnen. Für den Fall, dass Sie infolge eines Unfalls oder einer Krankheit nicht mehr selbst entscheiden können. Sie können sich zu mehreren Themen oder nur zu einem einzigen Punkt äussern oder eine Vertrauensperson bestimmen, die im Ern­stfall die notwendigen Entscheide für Sie trifft. Hierzu einige Beispiele, wann die Patientenverfügung zum Einsatz kommt.

Lebensverlängernde Massnahmen:
Sie können in der Patientenverfügung festhalten, dass Sie auf eine künstliche Beatmung oder Reanimation verzichten möchten, falls keine Heilung mehr möglich sein sollte.

Schweigepflicht:
Sie bestimmen, wer Informationen über Ihren Gesund­heitszustand erhält, indem Sie in der Patientenverfü­gung die Ärzte gegenüber den bezeichneten Personen von ihrer gesetzlichen Schweigepflicht entbinden.

Organspende:
Als Organspender kommen Sie nur in Frage, wenn Sie es schriftlich in Ihrer Patientenverfügung gestattet ha­ben oder im Besitz eines Organspenderausweises sind. In beiden Instrumenten kann von Ihnen festgehalten werden, ob Sie der Entnahme aller oder nur einzelner Organe zustimmen.

Verbindlichkeit:
Die Patientenverfügung muss klar formuliert und aktuell sein. Es empfiehlt sich, seine Patientenverfügung alle zwei Jahre zu überprüfen und mit neuem Datum zu bestätigen. Je kürzer die Patientenverfügung zurückliegt, desto eher können die Ärzte sowie die Angehörigen davon ausgehen, dass diese immer noch Ihrem Willen entspricht. Die Ärzte sind auch dann an Ihre Wünsche gebunden, wenn Ihre Angehörigen eine andere Behandlung wählen würden. Einzig die aktive Sterbehilfe, wie etwa eine tödliche Injektion, ist den Ärzten strengstens untersagt.

Falls wir Ihr Interesse geweckt haben, stehen Ihnen unsere Mitarbeitenden jederzeit gerne zur Verfügung und begleiten Sie bei Bedarf in erwähnten Angelegenheiten.

Kontaktperson
ANDY HEILMANN

Eidg. dipl. Treuhandexperte
Member of the Management | Partner
andy.heilmann@swisspartners.com
Phone +41 58 200 0 444 | Direct +41 58 200 0 451
Mobile +41 76 572 1 613

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