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Ausblick Juli 17 – swisspartners – The art of finance

Tech mit einer neuen Dosis Realismus – Gott sei Dank

Europa – weiterhin führend

Emerging Markets – wie rasch ist jetzt?

Technologiemärkte – eine willkommene Abkühlung

In Anbetracht des kürzlichen Ausverkaufs im NASDAQ halten wir es für wahrscheinlich, dass Anleger eine Dosis Realismus in die Bewertungen bestimmter Sektoren bringen. Eine Zeit lang gab es eine gewisse Ähnlichkeit zu 1999, als einige IPO’s in den Himmel schossen, sobald der Handel aufgenommen wurde. Die «After-Show-Party» fiel verhaltener aus und ist vielleicht ein Zeichen dafür, dass Investoren nicht bereit sind, blinde Versprechen zu akzeptieren, wonach alles gut werde, wenn die Umsätze stark steigen. Das was für Investoren letzten Endes zählt, sind Gewinne in greifbarem Cash. Erwähnenswert bei der Analyse von Tech-Aktien ist es, dass verschiedene grössere Firmen nun über substanzielle Cash-Positionen in ihren Bilanzen sowie bewährte Produkte verfügen. Zudem sind sie bereit, sachte neue Innovationen auf den Markt zu bringen, um die schwer zu befriedigenden Konsumenten zu gewinnen.

Europa – weiterhin führend

Eine Wahl in Italien in diesem Jahr scheint nun zunehmend unwahrscheinlich. Das sind gute Neuigkeiten für die Anleger, da die Aktienmärkte nach wie vor sensibel auf Anzeichen reagieren, dass populistische Gruppen an Zugkraft gewinnen oder Mitte-links-Initiativen die langfristigen Konsequenzen von umfangreichen Investitionsprogrammen nicht bedenken.
Dass Macron kürzlich gewählt wurde und seine Fähigkeit, grosse Teile der Wählerschaft für sich und seine wachstumsfreundlichen Reformen zu gewinnen, vermittelt uns ein ziemlich positives Gefühl hinsichtlich europäischer Aktien.

Emerging Markets – eine Frage des Wann und nicht des Ob

Verschiedene Anlegersegmente hegen nach wie vor grosses Interesse an Emerging Markets, insbesondere aufgrund der Möglichkeit, dass das wirtschaftliche Wachstum in China keine unmittelbaren Zeichen einer drastischen Verlangsamung zeigt. Zudem macht diese Regionen die Tatsache, dass wir in den nächsten zehn bis zwanzig Jahren dort noch ein robustes Wachstum des Mittelstands sehen könnten, zu einem vielversprechenden Thema für die meisten langfristig orientierten Anleger. Gleichwohl raten wir Kunden, die ihr Exposure in Schwellenländern erhöhen müssen, dies bei Kurseinbrüchen zu tun, da die meisten Aktienindizes dieser Regionen zuletzt ziemlich stark zugelegt hatten und die Mittelzuflüsse alles andere als schwach sind.

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