Wählen Sie Ihren Wohnsitz.

Um sicherzustellen, dass wir Ihnen die richtigen Informationen bereitstellen, lassen Sie uns bitte wissen, wo Sie wohnen. Basierend auf Ihrer Antwort erhalten Sie die für Ihre Gerichtsbarkeit relevante Dokumentation.*

*Ihre Auswahl wird für die Dauer dieser Sitzung gespeichert.

Eine Nachfolge, die bleibt.

Interview mit Markus Streiff | Gründungspartner von Tell & Partner

The art of succession

Die Nachfolge in der unabhängigen Vermögensverwaltung ist selten ein einzelner Entscheid – sondern ein mehrjähriger Prozess. Es geht nicht nur um Struktur und Bewertung, sondern vor allem um Vertrauen, Werte und die zentrale Frage: Was passiert mit den Kunden?

 

Tell & Partner hat sich frühzeitig mit dieser Herausforderung auseinandergesetzt und sich schliesslich für eine vollständige Integration bei swisspartners entschieden. Markus Streiff, Gründungspartner von Tell & Partner, gibt Einblick in diesen Prozess, die Überlegungen hinter der Entscheidung und was am Ende den Unterschied gemacht hat.

Email senden

«Freiheit. Keine Verpflichtungen mehr. Ich wollte einen klaren Schnitt und konnte nur loslassen, weil ich wusste, dass die Kunden in guten Händen sind.»

Warum habt ihr euch mit Nachfolge beschäftigt?

Das Alter war der Auslöser. Uns war wichtig, früh genug den richtigen Partner zu finden. Zuerst wollten wir jüngere Partner aufnehmen, sodass Tell & Partner weiterhin besteht. Diese Idee haben wir früh wieder verworfen. Stattdessen haben wir gezielt nach einem grösseren Partner gesucht, der uns vollständig übernehmen kann und unsere Werte teilt.

Was war im gesamten Prozess der wichtigste Punkt?

„Unsere Kunden in einen sicheren Hafen zu führen.“
Wir haben konsequent nach einem Partner mit ähnlicher Kultur, gleichen Werten und ausreichender Grösse gesucht – immer mit Blick auf unsere Kunden.

Wie seid ihr konkret vorgegangen?

Wir haben unsere Kunden während fast des gesamten Prozesses aktiv informiert. Inklusive Zeitplan und Auswirkungen. Gleichzeitig haben wir uns eine klare Checkliste erstellt, um ungeeignete Partner früh auszuschliessen. Am Ende haben wir uns für eine Fusion mit swisspartners entschieden. Dadurch konnten die bestehenden Verträge übernommen und die Kundenbeziehungen nahtlos weitergeführt werden, was für unsere Kunden besonders wichtig war.

Warum habt ihr euch für swisspartners entschieden?

Das Vertrauen war von Anfang an da. Auch durch die persönliche Verbindung zu einem Kundenberater. Das Wissen, dass er schon seit 24 Jahren bei swisspartners Partner ist, spricht für sich. Dazu kamen über 30 Jahre Firmengeschichte, eine etablierte Marktposition und ein sehr gutes Gefühl in den Gesprächen.

Wie haben die Kunden auf die Veränderung reagiert?

Besser als erwartet. Ich hätte mehr Gegenreaktionen erwartet, aber das ist nicht passiert. Wir haben für unsere Kunden den perfekten Partner gefunden. Das hat sich gezeigt.

Wie habt ihr den Übergang erlebt?

Der Moment selbst war fordernd. Vertrags Finalisierung, Auflösung unserer alten Geschäftsräumlichkeiten und Marktbewegungen gleichzeitig.
Aber: Es gab immer Lösungen und wir haben uns gut begleitet gefühlt.

Wie blickst du heute auf die Entscheidung zurück?

Sehr positiv. Wir haben unsere Kunden gehalten und sie fühlen sich wohl. Wir sind mit dem erreichten Ergebnis insgesamt sehr zufrieden, da die wesentlichen Ziele unseres Wunsch-Szenarios erreicht wurden.

Was bedeutet der Exit für dich persönlich?

Freiheit. Keine Verpflichtungen mehr.
Ich wollte einen klaren Schnitt und konnte nur loslassen, weil ich wusste, dass die Kunden in guten Händen sind.

Welchen Rat gibst du anderen Vermögensverwaltern?

Zweigleisig fahren:
Nicht nur interne Nachfolge prüfen, sondern auch aktiv einen grösseren Partner suchen.

Und früh starten:
Vier bis fünf Jahre vor dem geplanten Exit.

Die wichtigste Frage dabei ist immer:
Mit welchem Partner fühlen sich unsere Kunden wohl, damit sie bleiben?

Ihr Kontakt
background image

Christian Dietsche
CEO Wealth Management | Partner

Denken Sie bereits über Ihre Nachfolge nach?

Lassen Sie uns unverbindlich über Ihre Situation sprechen. Gemeinsam prüfen wir mögliche Nachfolgeszenarien und zeigen auf, welche Wege für Sie in Frage kommen.